Kompakte Hochleistungsanlage, Ergonomie und Design konform zur Arbeitssicherheit
Beumer Stretch Hood i
Ergonomie und Gestaltung einer Verpackungsanlage

Kunden-Homepage
Aufgabenstellung
Die BEUMER Stretch Hood gilt als eine der besten Verpackungsanlagen auf dem Markt. Die neue Generation “Stretch Hood i” soll universeller einsetzbar sein, weniger Platz beanspruchen, in hoher Qualität schnellere Taktraten erzielen und dabei weniger Energie verbrauchen. Trotz der Modularität aufgrund unterschiedlicher Einsatzbereiche bzw. der Notwendigkeit, die Anlage in einem See-Container verschiffen zu können, soll die Anlage als Einheit wirken.
Die BEUMER-Merkmale “Zuverlässigkeit”, “Stabilität”, und “Effizienz” sollen auch bei der BEUMER Stretch Hood i betont werden.
Ergebnis
Unser Designteam unterstützte die BEUMER-Ingenieure in Ihrer technischen Entwicklung vor allem in den Punkten Ergonomie und Design.
Ergonomie: Durch eine Strukturierung der Arbeitsabläufe konnten wir eine Trennung von Service-Bedienung und Standard-Bedienung erreichen. Dadurch kann die Maschine im Normalbetrieb vom Boden aus bedient werden. Die Bedienung über einen seitlich auf Augenhöhe angebrachten Touchscreen-Monitor ermöglicht einen optimalen Überblick über die Verpackungsanlagen.
Die notwendige Fallschutzlochung im Rahmen wurde durch eine Blende abgedeckt, die kostenneutral integriert werden konnte. Dies ist nicht nur ein ästhetisches Plus, sondern vor allem auch ein Aspekt der Arbeitssicherheit, da das Einklemmen von Fingern effektiv verhindert wird.
Bei Wartungsarbeiten sorgt die Leiter mit ihrem Handlauf und der zusätzlichen Greifschienen seitlich der Aufstiegsstreben, für einen angenehmen und sicheren Aufstieg auf die Serviceplattform.
Der Anlagenschaltschrank, welcher auf der Serviceplattform untergebracht ist, dient gleichzeitig als Arbeitstisch. Erhöhte Kanten verhindern das Herunterfallen von Arbeitsutensilien. Ein platzeffizientes Rolltor schließt die entstehende Lücke oberhalb des Reffrahmens, wenn dieser abgesenkt ist.
Design: Durch Verlagerung von Einzelelementen in das Maschineninnere (Nutzung von Verkleidungselementen), wirkt die gesamte Maschine harmonischer und die einzelnen Module bilden eine Einheit. Sicherheitsrelevante Elemente wie zum Beispiel Leiter und Fallschutz wurden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen gestalterisch überarbeitet und durch entsprechende Farbwahl und Strukturmerkmale in das firmeneigene Corporate Design eingebunden.
Insgesamt konnte die Anlage so weiterentwickelt werden, dass die einzelnen Module, zu einer Einheit zusammengefügt, eine klare Linienführung zeigen. Dadurch wirkt die Anlage bei großer Stabilität dennoch leicht.


